24.02.2010

Schon über die NEUE Karriere nachgedacht?

Die Karriere in schlanken Hierarchien

Viele Unternehmen gingen in den vergangenen Jahren hin zu flachen und flexiblen Organisationsstrukturen. Mit dieser Maßnahme wurde den veränderten Rahmenbedingungen Rechnung getragen. Die Vorstellung, mit jedem Aufgabenwechsel eine Stufe in der Karriereleiter zu erklimmen, wird zunehmend unrealisierbar. Doch gerade die Aussicht auf eine mögliche Karriere ist für viele Menschen ein Ansporn zur Leistungserbringung. Welche Konzepte bieten sich an um die Perspektivenlücken zu füllen?

 

Die  Problemstellung

Fallen durch Umstrukturierungen ganze Hierarchieebenen weg, so sind vertikale Entwicklungsmöglichkeiten der Mitarbeiter nur noch in eingeschränktem Maße möglich. Darüber hinaus verringern sich auch die horizontalen Entwicklungsmöglichkeiten aufgrund von Dezentralisierungsprozessen. Ist die drohende Motivationslücke durch fehlende Perspektiven durch

veränderte Karrierekonzepte zu überwinden? Wo suchen und finden motivierte Mitarbeiter ein willkommenes Leistungsventil?

 

Wegfall des mittleren Managements

Durch die Automatisierung von Prozessen und Abläufen sowie Team- bzw. Projektorganisation kann ein Wegfall des mittleren Managements erfolgen. Dies macht die Abteilungsleiterebene überflüssig, die entstandene größere Leitungsspanne des oberen Managements kann durch neue Informationstechniken bewältigt werden.

 

Ausweg:  Die Kategorisierung von Karrierekonzepten

In der Literatur finden sich unterschiedliche neuerdings Kategorisierungen und unterschiedliche Bezeichnungen für Karrierekonzepte. Wir unterscheiden zwischen Führungs-, Spezialisten-, Projekt- und Gremienkarrierekonzept wobei die drei letzten genannten Konzepte unter dem Begriff „Fachkarriere“ subsumiert werden.

 

Gerne stehe ich für Informationen zur Verfügung.

 

Sönke Clausen